ntauchen in
die Wurzeln der Geschichte, um sich herauszufordern und die Zukunft
anzustreben. Rodi hat Momente blühender Arbeit,
Zähigkeit und konstanten Einsatzes erlebt, um dem unermüdlichen Weg
des Menschen eine bessere Zukunft zu schaffen.
Rodi war immer die Stadt der Gärten und des Grüns der Agrumenhaine, die bis zum Meer hin reichen und unser wertvollstes Gut für den ständig wachsenden Tourismus darstellen, der auf der Suche nach der zauberhaften Natur unserer Landschaft ist.
"Die Nordküste, die von Rodi bis San Menaio reicht, erhebt sich mit einer Reihe von sanften grünen Hügeln aus dem Meer. Dies ist der reizendste und bezauberndste Teil des Gargano: Hier blühen die Orangenbäume, die die Täler mit ihrem Duft erfüllen, und die smaragdgrünen Hügel sind mit einer Vielzahl von Landhäusern überzogen." So beschrieb Giuseppe Nardini, Agronom aus Vico und Dozent an der Fakultät für Agrarwissenschaften von Portici, nahezu nostalgisch die Landschaft, die er seit den Jahren seiner Kindheit bewundert hat.
Aus dem Bericht von Angeloni erfahren wir m dass die blühende Industrie der Zitrusfrüchte durchschnittlich 100 Millionen Früchte im Jahr (ca. 150.000 Doppelzentner) hervorbrachte. In den gleichen Jahren wurden 804 Hektar Agrumenhaine erfasst, "alle ständige bewässert", und bereits um 1870 hatte Isidoro Tomas aus Rodi bzw. Triest Handelsbeziehungen zwischen Rodi und den Vereinigten Staaten aufgebaut, so dass Serafino Gatti Anfang des 20. Jahrhunderts behaupten konnte: "Die Produktion der Zitrusfrüchten und der freie Handel auf dem Seeweg sind der Schatz dieser Landschaft".
Rodi, die Stadt, die sich vor allem durch den Anbau von Zitronen auszeichnete, war von Handelsaktivitäten und Leben erfüllt.
Die geschäftigste und lebhafteste Zone war die "Marina". Die wertvollen Früchte der "Gärten" der Riviera waren für die ausländischen Märkte bestimmt, kunstgerecht verarbeitet und für den Transport in Seidenpapier eingehüllt in Kisten verpackt.
In den Agrumenhainen von Rodi arbeiteten hingegen "Kompanien", die jeweils aus 18 Personen bestanden: ein Vorarbeiter für den "Garten", ein Vorarbeiter "du m'ntone", das heißt für die geernteten Früchte, sechs Personen für den Transport der "sporte" und der "cuffine", drei Stielschneider "pedicine", eine Person für das Zählen, drei "scapatrici", die die Früchte mit den "f'rritte" (Kalibern) sortierten und drei "ncartatrice-'ncassatrice", die die Früchte in Seidenpapier hüllten und in Kisten verpackten.
Die Kisten wurden dann auf dem Rücken von Maultieren zu den "barracche" (Verarbeitungslagern) transportiert, wo ca. 60 Personen an den "filatorio" (Tischen) eine zweite Sortierung und die Verpackung in "casse d'r'mballete" (Exportkisten) vornahmen.
Il Gargano e colore, natura, arte, storia e tradizioni. E' un susseguirsi di borghi pittoreschi aggrappati alle rocce e degradanti verso il mare che custodiscono gelosamente chiese, torri e architetture moresche. E' l'ultimo gioiello della natura italiana.
Il fascino del Gargano sta nella ricchezza di paesaggi diversi e nella varieta di ambienti che si rincorrono ininterrottamente.
La natura e superba: mare azzurro, magiche grotte scolpite dalla pazienza del tempo, candide spiaggie, pini odorosi, macchie di verde. Il litorale e un fantastico susseguirsi di scorci tra i piu suggestivi di tutto il Mediterraneo.
E' un mondo unico, particolarissimo sia per la vegetazione, sia per la fauna. E' il regno della biodiversita a distanze di pochi chilometri, si trova una serie di ecosistemi fantastici: isole, colline, mare e lagune. Rappresenta appeno lo 0,7% del territorio nazionale ma detiene il 40% dell'intera flora italiana e il 70% degli uccelli nidificati sul nostro paese.